Ausländische Bleifüße gefährden die Verkehrssicherheit

Wie in den letzten Jahren auch, wird der Osterreiseverkehr den unhaltbaren Zustand auf den Straßen wieder deutlich aufzeigen: die zahlreichen ausländischen Raser, die geblitzt, aber nicht verfolgt werden können. Nicht zu Unrecht sind die Österreicher darüber verärgert. „Während die Österreicher gnadenlos zur Kasse gebeten werden, erhalten ausländische Temposünder einen permanenten Freibrief“, kündigt FPÖ-Klubobmann Günther Steinkellner eine Anfrage im Landtag an. Damit sollen die entsprechenden Zahlen für das Jahr 2013 ans Tageslicht gebracht werden.

Es ist bereits das fünfte Mal, dass die FPÖ die ungestraften Geschwindigkeitsübertretungen aufzeigt. „Wir werden nicht locker lassen. Denn es ist nicht nur ungerecht, es geht hier auch um die Verkehrssicherheit. Kommen ausländische Schnellfahrer immer wieder ungestraft davon, werden sie weiterhin Bleifüsse bleiben. Somit gefährden sie massiv die anderen Verkehrsteilnehmer“, zeigt der freiheitliche Politiker auf.

„Seit Jahren weist die FPÖ auf diesen Missstand hin, passiert ist so gut wie nichts!“, empört sich Steinkellner. Er fordert die Einrichtung einer Sünderkartei und Fahrverbote für die betroffenen Lenker bzw. Fahrzeuge. Im Falle einer erneuten Anhaltung in Österreich soll das Fahrzeug auch beschlagnahmt werden können.