Basiskonto für Asylanten und Bettler

Die Asylpolitik in Österreich wird immer skurriler: SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer forderte jüngst sogar Basiskonten für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Damit werden vor allem die Einwanderer in das österreichische Sozialsystem mit einem günstigen Bankkonto unterstützt, wie etwa Wirtschaftsflüchtlinge, die unter dem Deckmantel des Asylrechts gekommen sind oder Angehörige der sich ausbreitenden Bettelmafia.

Kolumne „Ohne Maulkorb“
 
Vielleicht ist es aber auch das Ziel von Minister Hundstorfer, die wirtschaftliche Grundlage der Bettelmafia zu verbessern? Spaß beiseite: Eine solche Initiative unterstützt vor allem den Transfer von Sozialleistungen und mit einem Bankkonto besteht sogar die Gefahr, dass diese Leistungen vielleicht sogar an die Angehörigen daheim überwiesen werden können und damit unser Steuergeld noch schneller aus Österreich abfließen kann. Deutlicher kann man wohl niemanden mehr zum Sozialbetrug auffordern!
 
Aber es ist ja nicht das erste Mal, dass Hundstorfer sich in seiner Multikulti-Wunderwelt verrennt: Im vergangenen Jahr forderte er – zusammen mit seinen Regierungskollegen – gar den vereinfachten Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylwerber. Damit erhöht der rote Genosse aber noch dazu den Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge, nach Österreich zu kommen und belastet gleichzeitig den heimischen Arbeitsmarkt. Von einem echten Sozialminister jedenfalls erwartet man sich andere Maßnahmen…