BR Dr. Raml: SJ und AKS setzen Negativkampagnen von SPÖ fort

Aufruf zu Demonstrationen mit gewalttätigen Angriffen gegen Polizei und Frauen sind jugendgefährdend

Heftige Kritik übt die Freiheitliche Jugend Oberösterreich an den pausenlosen Negativkampagnen der Sozialistischen Jugend (SJ) und Aktion kritischer Schüler (AKS). Aktuell verteilen diese Organisationen seit Schulbeginn einen Kalender, in dem vorsorglich Demonstrationen gegen den Linzer Burschenbundball und den Wiener Akademikerball eingetragen sind. „Bei diesen Demonstrationen kam es mehrmals zu schweren Angriffen gegen Polizisten und sogar Frauen. Die Jungsozialisten begeben sich mit voller Absicht in das Umfeld von verfassungsfeindlichen Gruppierungen. Davor muss unsere Jugend gewarnt werden“, erklärt RFJ-Landesobmann, Bundesrat Dr. Michael Raml.

Die letzten Kampagnen tragen Titel wie „Affentheater“, „Initiative gegen schwarz-blau“ und sogar „Kampfansage“. „Die beiden Linksaußen-Organisationen der SPÖ setzen die Negativkampagnen ihrer Mutterpartei fort. Gemeinsam mit den Grünen haben sie offenbar nur ein Ziel: Hetze gegen die FPÖ und ihre Wähler. Das ist ein fragwürdiges Demokratieverständnis“,  so der jüngste Bundesrat Österreichs. Während die Sozialistische Jugend immerhin eine deklarierte politische Vorfeldorganisation der SPÖ ist, sollte die Aktion kritischer Schüler eigentlich die Interessen ihrer Zielgruppe vertreten und Service für die jungen Menschen in den Schulen anbieten. Ein signifikantes Zeichen dafür, dass die Forderungen und Methoden der AKS bei den Schülern gar nicht gut ankommen, ist die Zusammensetzung der OÖ Landesschülervertretung: Sie ist trotz intensiver Kampagnen vor und in den Schulen mit keinem einzigen Funktionär im 24-köpfigen Gremium vertreten.

Abschließend erinnert Raml an den von linker Seite oftmals postulierten Spruch „Hass macht hässlich“. „Ich halte die Methoden und Inhalte von SJ und AKS für absolut hasserfüllt. Ihr Hass richtet sich gegen werteorientierte, fleißige und vor allem andersdenkende Menschen. Ich rate den Jungsozialisten, einmal in den Spiegel zu schauen und endlich für Sachthemen einzutreten anstatt immer nur gegen politisch Andersdenkende zu agieren. Für diesen Ratschlag verrechne ich – im Gegensatz zur derzeitigen SPÖ-Praxis – übrigens kein Honorar.“