BR Mag. Raml: Nicht Ende der Zwangsmitgliedschaft gefährdet Österreicher, sondern SJ-Forderung nach Legalisierung von Cannabis

SPÖ setzt Dirty-Campaining fort – „SJ steht offenbar für Zwang, Zwang, Zwang“

Kopfschüttelnd kommentiert Österreichs jüngster Bundesrat und Generalsekretär der Freiheitlichen Jugend Österreich, Mag. Michael Raml, die jüngsten Ausritte der SJ-Chefin Julia Herr: „Nicht das Ende der Zwangsmitgliedschaft gefährdet Österreicher, sondern die gebetsmühlenartig wiederholte SJ-Forderung nach Legalisierung von Cannabis!“ Herr hatte zuvor ausufernde Kritik an der FPÖ-Forderung geäußert, die Zwangsmitgliedschaften in Kammern abzuschaffen. „Ich dachte mir immer, die Jungsozialisten stehen für freie, selbstbestimmte Menschen und nicht für Zwang, Zwang, Zwang. Viele Leistungen der Kammern sind achtenswert, jeder soll aber selbst entscheiden dürfen, ob eine Mitgliedschaft für ihn sinnvoll ist – ähnlich wie dies bei den Autofahrer-Clubs funktioniert“,  erklärt Raml.

Schließlich dürfte Julia Herr auch die notwendigen Verfassungsmehrheiten im Parlament nicht kennen. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie eine stetig schrumpfende SPÖ gemeinsam mit ein paar fanatischen Rest-Grünen die notwendige Zweidrittelmehrheit erreichen sollte.“

Insgesamt zeige das Verhalten der SJ-Vorsitzenden aber nichts Neues: „Die Jungsozialisten sind vielmehr chaotische Revoluzzer als konstruktive Demokraten. In einer Demokratie darf man wohl offen über gescheiterte Institutionen wie die Zwangsmitgliedschaft in Kammern diskutieren  ohne dass sofort gehetzt wird.“ Zudem zeige sich auch, dass die SPÖ entgegen aller wiederholten Ankündigungen weiter auf Dirty-Campaining setzt. „Frau Herr, hören Sie doch bitte wieder auf die Österreicher anstatt auf verhaftete Berater aus dem Ausland, die Ihre Partei jährlich um hunderttausende Euro anstellt“, so der Generalsekretär der Freiheitlichen Jugend Österreich abschließend.