Deimek: Krim-Krise belegt die Bedeutung von Gold

Goldreserven müssen in Österreich gelagert werden

Die Krim-Krise und die derzeit kaum kalkulierbaren Auswirkungen der Sanktionspolitik des Westens gegenüber Russland verleihen den Forderungen des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek zusätzliche Aktualität: „Krisen brechen bekanntlich überraschend aus. Darum sollten wir unsere Schäfchen schon im Voraus im Trockenen haben.“

Die Krim-Krise und die Wirtschaftskriegsrhetorik des Westens verleihen staatlichen Goldreserven zusätzliche Bedeutung. Um tatsächlich als Sicherheit und Reserve dienen zu können, müssten die Bestände allerdings jederzeit verfügbar sein. „Wir können unsere Forderung nach einer vollständigen inländischen Lagerung des österreichischen Goldes nur wiederholen“, untermauert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek und Gründer der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“, konkrete Maßnahmen seitens Ewald Nowotnys ein.

„Papiergold in London wird uns im Krisenfall nicht helfen. Wir brauchen unsere Barren hier in Österreich“, bekräftigt Deimek die Anliegen der Initiative, die auch vom Gold Standard Institut Europa und dessen Präsident Thomas Bachheimer mitgetragen werden. Die noch etwas nebeligen Geschehnisse rund um die staatlichen Goldbestände der Ukraine belegten die strategische Bedeutung des Edelmetalls. „Warum würde es ansonsten solches Aufsehen geben? Spätestens jetzt wird niemand mehr den Beschwichtigungsversuchen Ewald Nowotnys Glauben schenken“, schließt Deimek.