Der schmutzige Wahlkampf der FSG

Die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) führt derzeit einen schmutzigen Wahlkampf gegen die Freiheitliche Partei indem mit unwahren Behauptungen und bewussten Verkürzungen gearbeitet wird.

Jüngstes Beispiel ist ein Flugblatt, das die Sozialdemokraten verbreiten, in dem sie behaupten, die FPÖ trete für verschiedene Kürzungen im Sozialbereich ein. Das Gegenteil ist aber der Fall!

Die FPÖ setzt sich uneingeschränkt für die Familien ein! Nur die Familie sichert Österreichs Zukunft. Daher fordert die FPÖ, die Familien verstärkt zu fördern und Steuererleichterungen für Familien zu schaffen. Es ist die ÖVP-SPÖ-Regierung, welche über 200 Millionen Euro Familienbeihilfe direkt ins Ausland überweist.

Ebenso wollen die Freiheitlichen die Pensionisten, die dieses Land aufgebaut haben, nicht benachteiligen. Die FPÖ fordert, die Pensionen in ihrem Wert zu sichern und die Finanzierung der Pflege in Zukunft sicherzustellen. Die erwähnten Pensionskürzungen, die uns die FSG vorwirft, hat die SPÖ-geführte Regierung selbst vorgenommen.

Die FSG bezieht sich in ihrer Schmutzkübelkampagne auf ein Buch mit dem Titel „Mut zur Wahrheit“, bei dem FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner als Mitherausgeber fungiert hat. In diesem Buch kommen verschiedenste Autoren zu Wort, die auch Thesen und Denkansätze vertreten, die nicht der FPÖ-Linie entsprechen. Die veröffentlichten Beiträge und Inhalte sind also rein persönlicher Natur.

Autoren sind unter anderem: Dr. Barbara Kolm, Andreas Mölzer, Dr. Thomas Chorherr, Univ. Prof. Dr. Lothar Höbelt, Univ. Prof. Dr. Herbert Vonach, DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Prof. Dr. Hans Olaf Henkel, Dr. Bernhard Löhri, Dr. Ulrich Schlüer und Dr. Hansrudolf Kamer.

Manfred Haimbuchner selbst hat in diesem Buch keinen Text verfasst. Der Text, auf den sich die SPÖ in ihrer Schmutzkübelkampagne bezieht, stammt aus der Feder von Dr. Andreas Unterberger, dem ehemaligen Chefredakteur der Tageszeitungen „Die Presse“ sowie der „Wiener Zeitung“.

Mit dem bewussten Verschweigen des Autors und der konstruierten Verbindung einer Privatmeinung eines Autors zur FPÖ arbeiten die Sozialdemokraten mit Täuschungen. „Vermutlich will die SPÖ mit dieser Kampagne von ihrem eigenen Unvermögen ablenken. Immerhin trägt die SPÖ die Mitschuld an der höchsten Staatsverschuldung der Zweiten Republik, hat in Linz den Swap-Skandal zu verantworten und ist auch sonst nicht durch konstruktive Politik aufgefallen“, kommentiert Haimbuchner die Anschüttungen der FSG.

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