Die Wahrheit über PEGIDA

Ein neues Phänomen greift in Deutschland um sich. PEGIDA ist derzeit das Aufreger-Thema in den deutschen Medien. In immer mehr Städten finden sich jeden Montagabend tausende Menschen zusammen, um gemeinsam in sogenannten „Abendspaziergängen“ durch die Innenstädte zu ziehen und um für ihre Anliegen zu demonstrieren. Doch um was geht es eigentlich? PEGIDA stammt aus Dresden und steht für Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes. Die Demonstranten protestieren gegen die Islamisierung Europas und Deutschlands, gegen die unbegrenzte Massenzuwanderung und immer öfter auch gegen den Konfrontationskurs mit Russland. Die Organisatoren legen großen Wert auf absolute Gewaltlosigkeit, die dann auch sehr ruhig verlaufen. Tausende Menschen ziehen meist schweigend durch die Städte und halten Transparente und Plakate mit ihren Forderungen hoch, an zentralen Punkten werden Reden gehalten. Immer wieder erschallt der Ruf: „Wir sind das Volk!“

Der Zustrom zu PEGIDA und seinen Ablegern wird immer größer. An der letzten Demonstration in Dresden nahmen rund 15.000 Menschen teil. Die Politik kann diese Meinungskundgebung seines Volkes nicht länger verschweigen und greift die Demonstranten direkt an. Diese würden sich in ein Bett mit alten und neuen Nazis legen und wären die hässliche rassistische Fratze Deutschlands. Die meisten Medien spielen bei diesem Spiel bislang mit. Häufig erschallt bei den Kundgebungen und Reden daher der Ruf „Lügenpresse“. Langsam erkennen jedoch immer mehr Journalisten, dass die Wahrheit weit schwieriger ist. Die überragende Mehrheit der Demonstranten sind ganz normale Menschen – Durchschnittsbürger – aus allen Altersgruppen und gesellschaftlichen Schichten. Sie scheinen genug davon zu haben, dass Probleme in der Migrationspolitik zuerst verschwiegen, dann unter den Teppich gekehrt, abgestritten und verleugnet werden. Sie haben genug davon, dass die Ausländerkriminalität, Sozialtourismus und Islamismus entweder als Mythos oder als marginale Randphänomene dargestellt werden.

Diese Bewegung scheint nun auch auf Österreich überzuschwappen. In den sozialen Medien, etwa auf Facebook, haben sich bereits Gruppen gebildet und haben beachtlichen Zulauf. Für Jänner ist bereits eine erst Demonstration angekündigt. In der Bevölkerung scheint sich etwas zu rühren und die verantwortlichen Politiker sollten die Anliegen der Bürger ernst nehmen, anstatt sie zu verdammen.

19-Punkte-Programm

  1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht.
  2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Bundes-Verfassungsgesetz der Republik Österreich (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert).
  3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen.
  4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten (zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt).
  5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca. 170:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen).
  6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BFA (Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen.
  7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger.
  8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung.
  9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten.
  10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime.
  11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas.
  12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung.
  13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur.
  14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz.
  15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. der PKK.
  16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
  17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige „Gender Mainstreaming“, auch oft „Genderisierung“ genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache.
  18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert.
  19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig.