Ein Asylwerber kostet 2.889 Euro im Monat

Laut dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) sind 2.889 Euro monatlich für jeden einzelnen unbegleiteten jugendlichen Asylwerber „paktiert“. Das ist das 18-fache dessen, was ein österreichisches Kind wert ist. Das Geld bekommen die Asylwerber nicht direkt, sondern es fließt aus dem Bundesbudget an die diversen Hilfsorganisationen und an die Bundesländer. Dazu kommen noch sogenannte „Sachleistungen“, wie Unterkunft, Verpflegung und Gesundheitsvorsorge. Zum Vergleich: Für ein österreichisches Kind gibt es Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro im Monat.

„Es ist dringend notwendig, die Kosten, die in das Asylwesen fließen zu evaluieren und nötigenfalls auch zu kürzen. Wir befürchten bereits länger, dass sich eine regelrechte Asylindustrie in Österreich entwickelt, die von dem staatlichen Geld zur Flüchtlingsversorgung sehr gut leben kann“, kritisiert Oberösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner.

Massen-Zustrom aus 65 Staaten

Oberösterreich wird in den nächsten Wochen noch zusätzlich 1.500 Asylwerber aufnehmen, so dass dann insgesamt 8.000 Menschen grundversorgt werden. Das haben ÖVP, SPÖ und Grüne vor Kurzem mit dem umstrittenen „Unterbringungs-Sicherstellungsgesetz“ fixiert. Die Liste der Herkunftsländer der bereits in Oberösterreich lebenden Asylwerber umfasst insgesamt 65 Staaten. Vier große Länder dominieren: Syrien (1.487 Personen), Afghanistan (1.072), die Russische Föderation (467) und der Irak (463). Aus der Ukraine stammen 124 Asylwerber und aus dem Kosovo 96. Da der Kosovo aber seit dem Ende des Bürgerkrieges als sicherer Drittstaat angesehen wird, gilt die Ablehnung dieser Personen als sicher.

Die Zahlen hat Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) aufgrund einer Anfrage der FPÖ mitgeteilt. Der freiheitliche Klubobmann Günther Steinkellner wollte auch wissen, welche Auswirkungen es haben würde, wenn jeder Asylwerber, der wahrscheinlich dauerhaft hier bleibt, „fünf bis sieben Familienmitglieder“ nachholen werde. Jahns Antwort: „Es kommt darauf an, wie viele Anerkennungen von Asylanträgen es überhaupt geben wird.“

Jetzt ist Schluss: Stoppen wir das Asylchaos in Österreich!

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