EU-Abg. Mag. Obermayr: Rot, Schwarz, Grün und Rosa: Vier Farben, ein Irrweg!

FPÖ bleibt einziger Garant für österreichische Selbstbestimmungsfähigkeit 

„Sehr erfreut“, zeigt sich der freiheitliche EU-Mandatar Mag. Franz Obermayr zu den Aussagen der österreichischen Landeshauptleute-Konferenz bezüglich THIP, dem geplanten Freihandelsabkommen mit den USA. „Nicht nur, weil die konsequent ablehnende freiheitliche Linie durch die Landeshauptleute bestätigt wird“, so Obermayr, „sondern auch, weil es mich zu sehen beruhigt, dass  Sachverstand und Weitblick in den Regierungsparteien – wenigstens auf Länderebene – nicht ganz ausgestorben sind.“

Den Stimmen aus den Bundesländern sei jedenfalls mehr zu trauen als den rot-schwarz-grünen EU- und Bundespolitikern, die man lediglich für die Dauer des EU-Wahlkampfes von der transatlantischen Leine gelassen habe. „Bis zum 25. Mai dürfen die Damen und Herren ihre Freisprech- und Freidenkübungen artikulieren, um auf Stimmenfang zu gehen, danach wird es von SPÖ und ÖVP den gewohnten Brüsseler Bauchfleck und von Grün das bekannte ‚kritische Ja‘ geben. Drei Mogelpackungen, wie sie in jedem rotweißroten Wählerhandbuch vermerkt sein sollten.“

Die NEOS machten sich erst gar nicht die Mühe, ihren Kniefall vor der internationalen Befehlsausgabe rhetorisch zu tarnen. Sie schlügen zwar einen veritablen Irrweg ein, der dem weiteren Ausverkauf Österreichs Tür und Tor öffne, seien dabei aber wenigstens ehrlich. „Wenn sich auch das politische Angebot für den 25. Mai zahlenmäßig erweitert hat“, betont Obermayr, „hat sich nichts an der Tatsache geändert, das alle wahlwerbenden Parteien dem Brüsseler Lemming-Syndrom erlegen sind, mit Ausnahme der FPÖ, die deshalb wählen wird, dem an der der Zukunft Österreichs, seiner Freiheit und Souveränität gelegen ist.“