EU-Abg. Mag. Obermayr: Verschärfung der Waffengesetze nur blinder Aktionismus

Unbescholtene Bürger werden zu Zielscheibe von unsinnigen Maßnahmen der EU

Heute wurde im EU-Parlament beschlossen, die europaweiten Richtlinien für Waffenbesitz zu verschärfen. „Leider“, so MEP Mag. Franz Obermayr, denn: „Wir haben in Österreich schon jetzt eines der strengsten Waffengesetze Europas. Es gibt daher keinen Bedarf für weitere Verschärfungen. Es ist unsinnig, dass der durchaus notwendige Kampf gegen den Terrorismus dazu führt, dass unseren Jägern und Schützenvereinen neue Regelungen auferlegt werden.“ Die Richtlinie sei lediglich wieder einmal ein Beweis für die Zentralisierungswut der EU.

„Terroristen erwerben ihre Waffen kaum auf offiziellem Wege und tragen sie dann im zentralen Waffenregister ein. Die Verschärfung des Waffengesetzes trifft damit die Falschen“, kritisiert der freiheitliche Europaabgeordnete Mag. Franz Obermayr das Vorhaben der Europäischen Union, Besitz und Erwerb von Waffen weiter zu erschweren.

„Was bleibt, ist eine erneute Gängelung von legalen und gesetzestreuen Bürgern. Denn das Kernproblem, dass illegal Waffen in die EU eingeführten werden, wird durch diese   Richtlinie nicht verhindert “, so der freiheitliche Mandatar abschließend.