Fairness-Tour: Mit einer starken FPÖ kommt es zu einer tatsächlichen Veränderung

Bei den heutigen Terminen der Fairness-Tour von FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache und FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner in Oberösterreich kamen in der Früh in Steyr auf den Stadtplatz trotz herbstlichen Wetter über 1.000 Leute, um sich aus erster Hand Informationen über freiheitliche Politik von den beiden Spitzenpolitikern zu holen. „Am 15. Oktober geht es bei der Nationalratswahl darum, ob Rot und Schwarz so weiter wurschteln wie bisher oder ob es zu einer tatsächlichen Veränderung kommt“, betont Haimbuchner. Die Politik  habe die Pflicht für Sicherheit zu sorgen – ökonomisch, sozial aber auch für die körperliche Integrität. „Wir müssen den Menschen die Sicherheit zurück geben.“

Klare Position bezog Haimbuchner beim anschließenden Termin in der Plus City in Pasching bei Linz vor mehr als 4.000 Zuhörern. „Viele in Österreich arbeiten 40 Stunden und dann verdienen sie 1.200 Euro netto oder gar weniger. Auf der anderen Seite gibt es Personen, die fürs Nichtstun kassieren  - das gehört abgestellt. Arbeiten muss wieder attraktiver sein als zu Hause zu bleiben und vom Sozialgeld zu leben“, mahnt Haimbuchner zudem ein, dass es Aufgabe der Politik sei, für die nötigen attraktiven Rahmenbedingungen für österreichische Familien zu sorgen, „damit man sich in unserem Land wieder ohne Sorgen dafür entscheiden kann, eine Familie zu gründen.“

„Sparen wir bei den roten Bonzen, dann brauchen wir keine Erbschaftssteuer“, spricht sich Haimbuchner dafür aus, dass der Staat überarbeitet werden müsse. „Wir haben nämlich kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem.“

„Die Menschen haben am 15. Oktober die Chance mit ihrer Stimme in der Wahlzelle alle politischen Kräfte abzustrafen, die unser Land an die Wand fahren. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, unsere Kinder und Kindeskinder friedlich in Österreich aufwachsen können, unser Land als das ihre erkennen und sich keine Sorgen um die Zukunft machen müssen“, so die klare Botschaft des FPÖ-Landesparteiobmannes.

ZWTL.: NUR ROT-SCHWARZER PROPORZKLEBER HÄLT

Bundesparteiobmann HC Strache rief die Besucher auf, „gemeinsam mit der FPÖ die Fortsetzung von Rot-Schwarz oder in umgekehrter Variante als Koalition zu verhindern. Das kann uns gelingen, wenn die FPÖ so stark wird, dass SPÖ und ÖVP gar keine Mehrheit mehr habe, das wäre das optimalste Ergebnis.“ Auch wenn bei der Bundespräsidentenwahl der Kleber nicht hielt, so ist gewiss: der rot-schwarze Proporzkleber hält.

„Tauschen wir SPÖ und ÖVP mit grüner Beteiligung aus, bevor es diesen Parteien mit ihrer verfehlten Zuwanderungspolitik gelingt, die österreichische Bevölkerung auszutauschen. Immerhin haben wir nunmehr in vielen Regionen und Städten das Ergebnis dieser massiven Zuwanderung von Muslimen – in Wien gibt es Volksschulklassen mit mehrheitlich muslimischen Schülern“, spart der freiheitliche Bundesparteiobmann nicht mit Kritik. „Wer kein Kreuz in Schulklassen, kein Schweinefleisch in Kindergärten und Horten will, soll besser heute als morgen unser Land verlassen. Was kommt als Nächstes? Müssen wir das Sparschwein gar in Sparesel umbenennen?“ Wer sich integriere, hier arbeite und Steuer zahle sei selbstverständlich willkommen. „In Wahrheit ist unser Sozialsystem ja für viele ein Magnet. Das gehört beendet. Wer hier lebt, soll her arbeiten und Steuern zahlen.“

„Die SPÖ verklagt ja nun die ÖVP und umgekehrt. Verklagen wir gemeinsam am 15. Oktober das rot-schwarze System. Alle Wählerinnen und Wähler haben eine gleich starke Stimme, jede ist wichtig, nutzen wir sie für ein Kreuz bei der FPÖ, damit wir unsere Heimat nicht verlieren und nicht zur Minderheit im eigenen land werden. Wählen wir ein stärkeres, besseres und sicheres Österreich“, schloss Strache. (forts. mögl.)

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