Freiheitliche Arbeitnehmer: FSG und ProGE betreiben über Betriebsräte rotes Dirty Campaigning in Betrieben

FA-Obmann fordert Stopp der Verbreitung von Unwahrheiten und Entschuldigung von FSG- und Gewerkschaftsspitze

Der Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), AK-Vorstand Gerhard Knoll forderte heute von FSG und ProGe die sofortige Einstellung des roten Dirty Campaigning in Betrieben über die Betriebsräte. „Offensichtlich nehmen sich die roten Betriebsräte in Großbetrieben die Mutterpartei SPÖ und Tal Silberstein als unrühmliches Vorbild und verbreiten bewusst Unwahrheiten.“ Knoll fordert daher den sofortigen Stopp der Verbreitung von Unwahrheiten und eine Entschuldigung von FSG- und Gewerkschaftsspitze.

Konkret liegen der FA Argumentationshilfen und Flugblätter, die von der FSG per Mail und Aushängen verbreitet vor. Darin versuchen die sozialistischen Betriebsräte ausschließlich die FPÖ, aber auch die ÖVP zu diffamieren. „Spitze der schmutzigen Kampagne ist die unwahre Behauptung, die FPÖ möchte sämtliche Zulagen steuerpflichtig machen. Ganz bewusst wird dabei aus einer Kritik an einer komplizierten Lohnverrechnung – bedingt unter anderem durch 500 Einstufungsgruppen, 30 Sozialversicherungsträger, aber auch dem absurden Zulagensystem was Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht betrifft – eine Forderung nach pauschaler Lohnsteuerpflicht erfunden“, verweist Knoll darauf, dass diese Forderung weder im FPÖ-Programm zu finden, noch je gefordert wurde.

„Offenbar ist die Verzweiflung ob der Pleiten- und Pannenperformance bei den Genossen groß. Da gilt das Motto: Wenn du glaubst es geht nicht mehr, muss von irgendwo eine falsche Behauptung her“, vermutet Knoll als neuen Grundsatz der Sozialdemokratie.