Gegen die Schließung von Polizeiposten

Einbrüche sind flächendeckend in Oberösterreich an der Tagesordnung. Alleine in den ersten Märztagen wurden Einbruchstouren durch das Inn-, Mühl- und Hausruckviertel medial bekannt. Anstatt die berechtigten Ängste der Bürger vor noch mehr Kriminalität ernst zu nehmen, plant das ÖVP-Innenministerium die Schließung von 21 Polizeiposten in Oberösterreich. Das bedeutet einen Kahlschlag bei der Sicherheit. Zudem folgt Postenschließungen immer auch ein Abbau von Polizeipersonal.

Polizeiposten ohne Polizei, aber mit Gegensprechanlage. Das sind potemkinsche Polizeiposten.

Die Pläne der ÖVP-Innenministerin werden von Landes-ÖVP, der SPÖ sowie den Grünen unterstützt. Nur die FPÖ kämpft gemeinsam mit der Bevölkerung für mehr Sicherheit und gegen ein Drüberfahren über uns Oberösterreicher. „Die Schließungen gefährden die Sicherheit. Im Ernstfall verlängern sich Anfahrtswege und die Reaktionszeit verzögert sich entsprechend. Das kann es nicht sein“, kritisiert FPÖ-Landesobmann Manfred Haimbuchner.

Unterschreiben Sie jetzt gleich online die Petition gegen Polizeipostenschließungen!