LR Dr. Haimbuchner: Makor soll seinen Sonntagsreden Taten folgen lassen

 SPÖ-Klubobmann soll bei Bundes-SPÖ für rasche Realisierung der Bauoffensive zu realistischen Konditionen sich stark machen 

„SPÖ-Klubobmann Makor glänzt mit Sonntagsreden. Mit seinen Forderungen und Unwahrheiten streut er den Menschen Sand in die Augen“, kritisierte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Wohnbau-Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner. „Ich habe von seinem Genossen im Jahr 2009 das Wohnbauressort als Großbaustelle übernommen und es ist mir trotz Wirtschafts- und Finanzkrise gelungen, die Bauleistung im Wohnbau in unserem Bundesland hoch zu halten. Wenn nunmehr jedoch Makor wiederholte Male für den Bau von zusätzlichen Wohnungen eintritt, so soll er sich doch bitte bei seinen Genossen in Wien stark machen. Denn dort liegen 276 Millionen Euro im Topf der Bauoffensive“, so Haimbuchner. ****

„Die Bauoffensive – die bereits vor den Wahlen im Herbst 2013 zugesagt wurde – ist bis dato nicht umgesetzt. Es wäre wichtig, die Bauleistungen auf hohem Niveau zu halten und auszubauen. Herr Makor, setzen Sie doch Ihre Energie und Ihren Elan dafür ein, dass die zusätzlichen Mittel im Wohnbau noch vor dem St. Nimmerleinstag zur Verfügung stehen. Aber bitte zu Konditionen, die für die Länder auch realisierbar sind. Vorfinanzierungen der Länder, um aus der Bauoffensive Geld zu lukrieren – das ist fern jeder Realität“, fordert Haimbuchner.

„Gerne treten Makor und seine Parteifreunde für leistbares Wohnen ein. Um das Wohnen für die Menschen billiger zu machen, brauchen wir dringend die Mittel aus der Bauoffensive. Es liegt nicht an mir, dass wir bis dato mit diesem Geld noch keine Projekte planen konnten. Kritisieren Sie doch bitte in Zukunft die zuständigen Parteifreunde in Wien, die hier trotz Frühlingswetter nach wie vor im Winterschlaf sind“, schloss Haimbuchner. (schluss) bt