Haimbuchner: „Weiterhin alle Kraft für Oberösterreich“

Konsequente Arbeit für die Menschen zahlt sich aus: Die FPÖ Oberösterreich schaffte es 2015 wichtige Akzente zu setzen und die politische Landschaft zu verändern. Bei der Landtagswahl im September gelang mit 30,36 Prozent das historisch beste Ergebnis. Die FPÖ ist nicht nur zweitstärkste Kraft im Land und klar vor der SPÖ, im Landtag konnte sie sich von bisher neun auf 18 Abgeordnete verdoppeln. In der Landesregierung stellt die FPÖ seither einen Landeshauptmann-Stellvertreter und zwei Landesräte, drei freiheitliche Bundesräte vertreten in Wien die Interessen Oberösterreichs. Die Freiheitlichen konnten zudem ihre Strukturen ausbauen und zur Landtagswahl in 384 Gemeinden antreten. In 166 Gemeinden trat die FPÖ auch mit eigenen Bürgermeisterkandidaten an. Insgesamt 1.940 FPÖ-Gemeinderäte vertreten nun die Interessen der Bürger – ein Plus von 731 Mandaten im Vergleich zum Jahr 2009.

FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner fasst das erfolgreiche Jahr mit einem Aufruf zum vollen Einsatz für Oberösterreich zusammen: „Unsere zielstrebige und strukturierte Arbeit in Oberösterreich in den vergangenen Jahren hat sich ausgezahlt, so dass uns die Wähler mehr und mehr ihr Vertrauen geschenkt haben. Die Menschen spüren, dass eine echte Veränderung nur mit uns Freiheitlichen möglich ist. Wir bedanken uns für den großen Zuspruch und den Vertrauensvorschuss und versprechen, uns weiterhin mit aller Kraft für Oberösterreich einzusetzen.“

„Viele Dinge, die wir ändern wollen, lassen sich leider nicht von heute auf morgen korrigieren. Wir haben aber bereits wichtige Weichenstellungen vorgenommen und werden in weiteren Schritten und zielstrebig eine politische Veränderung bewirken. Die freiheitliche Handschrift in der Landespolitik ist jedenfalls deutlich zu sehen“, ergänzt Haimbuchner zur zukünftigen Arbeit der freiheitlichen Mandatare.