„Heimat-Tour“ machte Halt in Perg

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sprach am Donnerstag im Zuge der „Heimat-Tour“ der Freiheitlichen zusammen mit Spitzenkandidat Manfred Haimbuchner in Perg.

Trotz des unbeständigen Wetters fanden sich hunderte Menschen am Hauptplatz ein, um die beiden Spitzenpolitiker zu sehen. Manfred Haimbuchner machte gleich zu Beginn seiner Rede klar, dass die FPÖ die einzige Partei sei, die sich für die Interessen der Österreich einsetze: „Ich schäme mich nicht, das Wort Heimat in den Mund zu nehmen und zu sagen, dass die Politik zuerst den Menschen zu dienen hat. Ich mache Politik für die Oberösterreicher und nehme die Sorgen und Nöte der Menschen ernst. Die politischen Mitbewerber von Rot, Schwarz und Grün haben sich längst von den Menschen entfernt.“

Als Beispiel nannte Haimbuchner die schwierige Lage der Landwirte in Oberösterreich. „Durch die unverantwortliche Politik der ÖVP auf Landes- und auf Bundesebene geht es unseren Bauern schlechter als jemals zuvor. Viele Schweine- und Milchbauern stehen vor dem wirtschaftlichen Aus. Das Bauernsterben geht immer weiter. Wir Freiheitliche sehen die Stärkung des ländlichen Raumes als wichtige Aufgabe. Geht es unseren Bauern gut, dann geht es auch unserem schönen Heimatland gut.“

Auch FPÖ-Chef HC Strache zeigte Fehlentwicklungen auf, vor allem jene in der Bundespolitik. „Die Überwachung der Menschen nimmt erschreckende Ausmaße an. Aufhebung des Bankgeheimnisses, Abschaffung des Bargeldes und Einschränkung der Meinungsfreiheit sind gefährliche Entwicklungen, die wir so nicht hinnehmen dürfen. Wir Freiheitliche wollen die Bürgerrechte stärken und schützen und keinen gläsernen Menschen.“

„Am 27. September hat jeder von euch die Chance, mit seiner Stimme etwas in diesem Land zu ändern“, rief Strache abschließend die Zuhörer dazu auf, die Versagerpolitik von SPÖ, ÖVP und Grünen zu beenden.

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