Junges Wohnen: SPÖ war im Dornröschenschlaf

„In den vergangenen Wochen häufen sich die politischen Panikattacken der SPÖ. Mit einem Uralt-Konzept wollen die Genossen – wieder einmal – unsere erfolgreiche freiheitliche Wohnbaupolitik anpatzen“, so FPÖ-Landesparteiobmann und Landesrat Manfred Haimbuchner.

Konkret will die SPÖ mit einem Gegenkonzept aus der Mottenkiste gegen das erfolgreiche Projekt „Junges Wohnen“ punkten. Geht es nach den Genossen, sollen junge Menschen leer stehende Wohnungen mittels Zuschuss günstiger mieten können. „Die sozialistische Idee hat jedoch zwei Kardinalfehler: Natürlich gibt es nicht überall Wohnungen, die man einfach so zur Verfügung stellen kann. Und nicht unwesentlich ist, dass man die Kosten – da geht es um Steuergelder – nicht kalkulieren kann“, betont Haimbuchner.

Das Projekt „Junges Wohnen“ sei ein nachhaltiges Projekt und nicht aus der Hüfte geschossen. „30 Jahre lang verharrte die SPÖ in diesem Bereich im Dornröschenschlaf, war sie doch bis 2009 für den Wohnbau zuständig. Mir ist es bereits in meiner ersten Amtszeit gelungen, dass in Zukunft gemeinsam mit den Genossenschaften und Gemeinden junge Menschen einen leichteren Start ins eigenständige Leben in den eigenen vier Wänden möglich wird“, so Haimbuchner in Richtung SPÖ.

Die FPÖ will maßgeschneiderte, leistbare Wohnungen für die Jungen errichten – und nicht wie die SPÖ Uraltwohnungen solange mit Steuergeld bezuschussen, bis sie für Junge wieder erschwinglich sind. „Das wäre ungefähr so, als würde man einem Jungen einen alten Spritfresser schenken und das Benzingeld gleich dazu“, kritisiert Haimbuchner. Er biete einen „Kompaktwagen“ an, den sich junge Menschen aus eigener Kraft leisten können sollen: „Wir bauen Wohnungen, die für die Jungen leistbar sind, damit sie eben keine Sonderzahlungen benötigen.“