Junges Wohnen in Oberösterreich

Aus der elterlichen Wohnung auszuziehen ist ein wichtiger – und manchmal notwendiger – Schritt in ein eigenständiges Leben. Ein Schritt, den man sich allerdings erst leisten können muss. Daher ist die erste Wohnung ja meistens nicht die Wohnung fürs Leben, sondern muss ganz andere Kriterien erfüllen.

Wohnbaureferent Manfred Haimbuchner (FPÖ) hat das Projekt „Junges Wohnen“ ins Leben gerufen, um den jungen Menschen den Start in die eigenen vier Wände zu erleichtern. Gemeinsam mit den gemeinnützigen Bauvereinigungen und den Gemeinden soll genau dieser Wohnraum in den nächsten Jahren geschaffen werden. Es sollen Wohnungen errichtet werden, die maximal 65 Quadratmeter groß sind und nur in Miete vergeben werden. Den überwiegenden Anteil werden aber 30- und 45-Quadratmeter-Wohnungen ausmachen. Die Verweildauer beträgt acht Jahre. Die Wohnung kann bis zur Vollendung des 35. Lebensjahres bewohnt werden. Um dieses Vorhaben kostengünstig umsetzen zu können, sollen auch die Gemeinden ihren Teil dazu beitragen und entsprechende Baugrundstücke bereitstellen.

„Mit einer Anhebung der Landesförderung von 58 auf 66 Prozent erwarte ich mir einen spürbaren Rückgang der Mieten. Mir schweben hier etwa 320 Euro für 45 Quadratmeter inkl. Betriebskosten vor. Das halte ich für absolut machbar“, so Haimbuchner.

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