Klubobmann Ing. Mahr: Asylgewalt immer unerträglicher

Schärfere Maßnahmen unumgänglich – kein Pardon mehr bei Gesetzesverstößen

Als „geradezu unerträglich“ bezeichnet FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr den heute bekanntgewordenen Vorfall in Lichtenberg, bei dem eine Betreuerin von einem minderjährigen Afghanen so schwer verletzt wurde, dass sie zwei Tage im Spital verbringen musste. Auch in St. Martin im Mühlkreis habe es einen gewalttätigen Übergriff auf eine Betreuerin gegeben, dort von zwei Iranern.

„Mit diesem Integrations-Kuschelkurs muss ein für alle Mal Schluss sein“, fordert Mahr. „Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo in unserem Land Probleme mit Asylanten bekannt werden, weil sich diese nicht an unsere Regeln halten.“

Es sei völlig unverständlich, dass die betroffenen Gewalttäter nun in einer Sozialeinrichtung „betreut“ werden sollen, wo sie quasi als „Opfer unserer westlichen Wertegesellschaft“ behandelt werden, anstatt sie vor Gericht zu stellen und zu verurteilen.

„Immer wieder hört man, dass Asylwerber unseren laschen Gesetzesvollzug belächeln – kein Wunder!“, beklagt Mahr.

„Ich fordere einmal mehr, dass bei derartigen Übergriffen die volle Strenge des Gesetzes angewendet wird. Wir brauchen nicht noch mehr Integrations- und Wertekurse, sondern Vollzugsorgane, die unsere Bevölkerung vor Migrantengewalt schützen!“