Klubobmann Ing. Mahr: Erster Erfolg gegen Kinder-, Zwangs- und Mehrehen

Nach beschlossenem FPÖ-Antrag beschäftigt sich die Bundesregierung mit der Forderung aus Oberösterreich

„In diesem sensiblen Bereich sind Maßnahmen längst überfällig. Österreich hat hier viel zu lange tatenlos zugesehen“, freut sich Klubobmann Herwig Mahr, dass die zuständige Ministerin die Problematik der Kinder-, Zwangs-, und Mehrehen endlich erkannt habe, bevor der Zug endgültig abgefahren sei.

„Der Umstand, dass europäische Länder gerade durch die Einwanderungswelle einen drastischen Anstieg an zwangsverheirateten Mädchen zu verzeichnen haben, beschäftigt uns schon seit längerem. Diese Unkultur ist mit unseren heimischen Werten nicht vereinbar. Aufgrund der steigenden Brisanz haben wir diese Thematik erst kürzlich zum Thema im Oberösterreichischen Landtag gemacht“, erinnert Mahr an den einstimmigen Beschluss des FPÖ-Antrages im vergangenen Juli-Landtag. „Wie in anderen Ländern bereits gang und gäbe, sollten auch in Österreich Eheverhältnisse Minderjähriger zumindest statistisch erfasst werden.“

„Nun scheint auch die österreichische Ministerin aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht zu sein. Lässt zu hoffen, dass die Ankündigungen zum Schutz der Kinder jetzt auch rasch umgesetzt werden“, fordert Klubobmann Herwig Mahr die Familien- und Jugendministerin auf, umgehend zur Tat zu schreiten.