Klubobmann Ing. Mahr fordert: Misere um neue Tierschutz-Vorschriften rasch bereinigen

FPÖ kritisiert Hauruck-Aktion beim Tierschutzgesetz und fordert Entschärfung

„Der Pfusch beim neuen Tierschutzgesetz muss umgehend behoben werden“, setzt sich Klubobmann Herwig Mahr für den nachhaltigen Tierschutz ein und fordert, den unzähligen Worten schlussendlich auch Taten folgen zu lassen. „Die SPÖ hat bereits angekündigt, die von ihnen geschaffene Misere voraussichtlich im September aus der Welt zu schaffen. Das Versprechen darf letzten Endes aber nicht einfach als eine Wahlkampfblase verpuffen“, kündigt Mahr an, hier weiter Druck auf Wien auszuüben.

„Die Verschärfungen sind eine Zumutung für alle Beteiligten. Besonders betroffen sind ehrenamtlich, mit viel privatem Engagement geführte Vereine“, kritisiert Mahr.

Tatsache ist, dass Tiere nur noch von Vereinen im Internet vermittelt werden dürfen, die gleichzeitig ein Tierheim in Österreich betreiben. Die Neuerungen führten bereits wenige Wochen nach dem Inkrafttreten zu einer aussichtslosen Lage. Tierschutzvereine werden daran gehindert, herrenlose Tiere an neue Abnehmer zu vermitteln. Überfüllte Tierheime und frustrierte Helfer sind die Folge. „Was als Mittel gegen den Schwarzhandel vorgesehen war, hat sich letztendlich als ein massiver Fehschlag entpuppt“, wagt sich der freiheitliche Klubobmann gar nicht auszumalen, was dieser verheerende Missstand für die betroffenen Tiere in den Folgemonaten bedeuten wird.

„Die Entschärfung muss ehestmöglich stattfinden. Die Änderungen tragen weder zum Schutz der Tiere noch zur beabsichtigten Minderung des Schwarzhandels bei“, fordert Klubobmann Herwig Mahr abschließend, rasch einen für alle Beteiligten akzeptablen Kompromiss zu finden.