Klubobmann Ing. Mahr fordert: Organisierte Asyl-Drogenhändler unverzüglich abschieben!

FPÖ zum Suchtmittelbericht 2016 – Asylwerber treten vermehrt in Tätergruppen auf

„Der Kampf gegen den Drogenhandel muss weiter intensiviert werden“, fordert Klubobmann Mahr anlässlich des jährlichen Suchmittelberichts des Innenministeriums eine schärfere Vorgehensweise bei Drogendelikten. Wie aus diesem aktuellen Bericht hervorgeht, sind in Oberösterreich vor allem Asylwerber im Straßenhandel aktiv. „Die fehlende Arbeitserlaubnis ist keine Entschuldigung für kriminelle Handlungen. Wird ein Flüchtling kriminell, hat er endgültig den Anspruch auf Asyl verwirkt“, fordert Mahr unmittelbare Abschiebungen.

Insgesamt sind die Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz in Oberösterreich im Jahr 2016 auf 6060 gestiegen – eine Erhöhung um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Hauptgründe seien laut Ministerium einerseits die verstärkten Kontrollen und andererseits die Auswirkungen der Migrationsströme. Deshalb rechne man mit keiner Entspannung, es sei weiterhin ein Anstieg zu erwarten.

„Hier darf nicht länger tatenlos zugesehen werden. Gerade in einem so sensiblen Bereich ist es dringend notwendig, rigoros gegen Täter vorzugehen. Kriminelle Schutzsuchende müssen unmittelbar abgeschoben werden“, fordert Mahr entschiedene Maßnahmen gegen den Missbrauch unseres Rechtsstaates.

„Durch die steigende Drogenproblematik sind vor allem Jugendliche in Gefahr. Das bestätigt auch der Bericht. Die Zahl der unter 18-jährigen Tatverdächtigen ist bundesweit um 22,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen“, warnt Mahr und sagt: „Konsum und Handel gehen oft einher. Insbesondere für unseren jüngeren Generationen müssen wir der steigenden Drogenkriminalität einen Riegel vorschieben.“