Klubobmann Ing. Mahr: Grotesker Aufschrei der Asylindustrie über abgebrochenen Zustrom an Flüchtlingsmassen

Weniger Flüchtlinge bedeuten weniger Geld – Betreiber sorgen sich nun um ihre Pfründe – FPÖ fordert gänzlichen Aufnahmestopp

„Die Asylindustrie will offensichtlich wieder Verhältnisse wie 2015″, kommentiert der oberösterreichische FPÖ-Klubobmann Ing. Herwig Mahr fassungslos Aussagen von NGO-Mitarbeitern anlässlich längst überfälliger Asylquartiersschließungen wegen Unterauslastungen. „Jeder vernünftige Mensch hat bereits eingesehen, dass die Langzeitkosten des von der Bundesregierung verursachten ‚Asylwahnsinns‘ für die zwangsverpflichteten österreichischen Steuerzahler ohnehin bereits eine Herkulesaufgabe darstellt. Trotzdem gibt es immer noch Willkommensklatscher, die sich dafür auch noch gut bezahlen lassen.“

Mitarbeiter von Quartieren von Caritas und Samariterbund in OÖ, NÖ und Wien machen sich laut der ‚Wiener Zeitung‘ Sorgen um ihre Jobs, weil es nun weniger Flüchtlinge und somit weniger Geld gebe. Für den 2015 explodierten Bedarf wurden damals extra Arbeitsplätze für Betreuung, Versorgung und rechtliche Beratung geschaffen, soweit diese Tätigkeiten nicht durch ehrenamtliche Helfer erfüllbar waren. „Die nun wachsende Empörung der Willkommensklatscher-Fraktion wegen des Wegfalls ein paar weniger Quartiere und der darin beschäftigten Flüchtlingsbetreuer zeigt, worum es wirklich geht“, stellt Mahr klar.

„Die sogenannte Flüchtlingsnotbetreuung hat die Töpfe der NGOs ordentlich mit österreichischem Steuergeld gefüllt. Auch viele private Quartierbetreiber machten das Geschäft ihres Lebens“, erklärt Mahr die Angst der Profiteure um ihre nun wegschwimmenden Felle und fordert: „Bis zur Aufarbeitung der in Österreich aufhältigen Altfälle braucht es einen gänzlichen Asyl-Aufnahmestopp.“