Klubobmann Ing. Mahr: Grüne Asyl-Schönrederei unerträglich

Drogenhandel, Gewalt und sexuelle Übergriffe für LR Anschober „normal“ geworden

„Ein gutes Zeichen für Integrations-Landesrat Anschober ist, dass die Situation mit tausenden Asylwerbern in Oberösterreich für die Bevölkerung anscheinend ‚normal‘ geworden sei. Die FPÖ sieht das jedenfalls anders“, stellt FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr klar und erkennt bei LR Anschober völligen Realitätsverlust. „Wir als FPÖ vertreten die österreichische Bevölkerung, die sich mit der steigenden Kriminalität durch Asylwerber nicht abfinden möchte.“

„Diesmal grüßte der ‚Einzelfall‘ aus Vöcklabruck“, so Mahr. Nach einem von langer Hand vorbereiteten Polizeieinsatz wurde diese Woche ein Drogenumschlagplatz in Vöcklabrucker Asylunterkünften aufgedeckt. Ein Afghane wurde als Hauptdealer festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft. Zehn weitere Asylwerber aus Afghanistan, Libyen und Somalia wurden als Abnehmer ausgeforscht, wobei auch diese mutmaßlich Drogen weitergaben.

„Asylwerber, die sich als Drogendealer ein besseres Leben finanzieren wollen, sind in Oberösterreich nichts Neues mehr. Vor allem in Linz beklagen Beamte der Drogenfahndung seit längerem eine frustrierende Sisyphusarbeit. Einige Asylwerber würden bereits ab dem ersten Tag dealen“, erinnert Mahr. „Ich werde nicht müde, die FPÖ-Forderung nach konsequenteren Strafen und einem Verwirken des Asylstatus mit darauf folgender Abschiebung zu wiederholen. Kein Pardon für straffällige Asylwerber.“

„Wer unsere Gesetze und Werte mit Füßen tritt, verdient unsere Gastfreundschaft nicht. Die Grünen als auch der schwarz-türkise Integrationsminister Kurz propagieren seit längerem, dass wir uns mit der Unabschiebbarkeit der nichtintegrierbaren Menge an illegalen Einwanderern abfinden müssten“, kritisiert Mahr.

„Die FPÖ lehnt diese Politik, welche auf Kosten unserer Bevölkerung gemacht wird, entschieden ab“, sagt Klubobmann Mahr abschließend.