Klubobmann Ing. Mahr: „Klima-Asyl“ ist Leugnung der Bevölkerungsexplosion in Afrika

FPÖ: Keine neuen fadenscheinigen Gründe für Masseneinwanderung

„Das Signal ist verehrend“, stellt FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr bezugnehmend auf die jüngste Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Wien klar. Erstmals wurde der subsidiäre Schutz-Status eines Somaliers in Wien verlängert, weil in seinem Herkunftsland eine schlimme Dürre herrscht. „Offensichtlich haben die gegenständlichen Richter das volle Ausmaß einer solchen Entscheidung nicht erkannt.“

„Um neue Vorwände, noch mehr Flüchtlinge aufnehmen zu müssen, sind weltfremde Willkommensklatscher nicht verlegen“, ärgert sich Mahr und verweist unter anderem auf die Fantastereien des grünen Landesrats Rudolf Anschober in der letzten Woche. „Eine drohende völlige Überlastung der humanitären Aufnahmekapazitäten Österreichs wird völlig ignoriert. Ebenso wird die Bevölkerungsexplosion in den Herkunftsländern als Hauptgrund für die Notsituation dieser Menschen totgeschwiegen. Die exponentiell wachsenden Probleme durch Überbevölkerung in kargen und wirtschaftlich schwachen Ländern können durch Kontinente übergreifende Aufnahme von Flüchtlingen nicht gelöst werden.“

„Ein Jahr wie 2015 darf sich nicht mehr wiederholen. Die FPÖ hat sich als einzige Partei gegen die Masseneinwanderung von kulturfremden Wirtschaftsflüchtlingen unter dem Vorwand des Asyls gewehrt“, so Mahr.

„Bekanntlich haben diese Meinung nachträglich fast alle politischen Kräfte in Österreich übernommen“, zeigt Mahr die 180-Gradwende vor der Nationalratswahl auf. „Gleichzeitig wollen uns Rot, Schwarz und Grün einreden, dass jene Asylsuchenden, die schon da sind, großteils bleiben werden. Die Bevölkerung müsse sich nun daran gewöhnen.“

„Entgegen aller wahlkampfbedingten Ankündigungen werden nun wieder erste Schritte für neue Masseneinwanderungen nach Österreich gesetzt“, warnt Mahr. „Wir haben damals gewarnt und warnen nun wieder. Ob wir diesmal gehört werden, wage ich leider zu bezweifeln. Deshalb muss die FPÖ bei der kommenden Wahl so gestärkt werden, dass sie selbst tätig werden kann“, sagt Klubobmann Mahr abschließend.