Klubobmann Ing. Mahr: Moscheen auch in OÖ überprüfen

FPÖ fordert sofortigen Förderstopp bei Verdacht auf Islamisierung und Integrationsblockade

„Integrationsblockierende Gebetshäuser müssen umgehend geschlossen werden. Das gilt auch für Oberösterreich“, fordert Klubobmann Herwig Mahr mit Nachdruck. Vor dem Hintergrund der gestern veröffentlichten Islam-Studie, wonach eine Vielzahl islamischer Gebetshäuser gegen Integration in Österreich arbeiten würde, „müsse man nun auch den Moscheen in Oberösterreich auf den Zahn fühlen“.

Im Hintergrund vieler Gebetshäuser stehen Vereine, die vom Land gefördert werden. „Nur wer tatsächlich zum Integrationsprozess beiträgt, soll aber Anspruch auf Landesförderungen haben. Integrationshemmenden oder gar –blockierenden Einrichtungen muss ein Riegel vorgeschoben werden“, sieht Mahr dringenden Handlungsbedarf.

Gestern wurde in Wien eine repräsentative Moscheen-Studie veröffentlicht. Die zentrale Frage war, welche Rolle Moscheen bei der Integration von Muslimen spielen würden. Insgesamt wurden 16 Moscheen untersucht, wovon mehr als ein Drittel aktiv gegen die Integration der Muslime arbeiteten sollen, so das Ergebnis der Studie. Lediglich zwei würden die Integration in die österreichische Gesellschaft unterstützen.

„Das ist ein Umstand, vor dem wir Freiheitlichen seit Jahren gewarnt haben. Dem muss nun endlich flächendeckend nachgegangen werden“, versichert Mahr, die Sache in Oberösterreich voranzutreiben.

„Den Erkenntnissen müssen scharfe Konsequenzen folgen. Solche Vorgänge sind nicht mit unserer Kultur und unseren Werten vereinbar. Rigorose Kontrollen und Schließungen sind das Gebot der Stunde“, fordert Mahr den Worten Taten folgen zu lassen.