Klubobmann Ing. Mahr: Verpflichtenden Ethikunterricht gegen schleichende Islamisierung gesetzlich verankern

Oö. Schulen müssen Beitrag zur Integration leisten

„Bei den laufenden Koalitionsverhandlungen im Bund wie auch im FP-VP-Arbeitsübereinkommen ist eine gesetzliche Verankerung des verpflichtenden Ethikunterrichts eine wichtige Forderung. In Österreich besteht für Schüler, die Mitglied einer anerkannten Religionsgemeinschaft sind, grundsätzlich die Pflicht, am Religionsunterricht teilzunehmen. Nach aktueller Rechtslage ist es aber möglich, sich ab dem 14. Lebensjahr vom Religionsunterricht abzumelden“, berichtet der Klubobmann der FPÖ-Oberösterreich, Ing. Herwig Mahr und fordert, einen verpflichtenden Ethikunterricht gegen die schleichende Islamisierung in Österreich gesetzlich zu verankern.

„In einer globalisierten Welt erscheint es mir wichtig, dass alle Schüler sämtlicher Konfessionen, die dem Religionsunterricht fern bleiben, einen gemeinsamen Ethikunterricht besuchen müssen. Es ist bereits im Pflichtschulalter notwendig, den Schülern die Leitlinien unserer abendländischen Gesellschafts- und Werteordnung zu vermitteln“, nimmt Mahr zur aktuellen Diskussion Stellung und teilt mit, dass auch die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände und die Bundes-ARGE Ethik in die gleiche Kerbe schlagen.

„Einen Ethikunterricht gibt es in Österreich seit 20 Jahren nur als Schulversuch. Dieser muss flächendeckend ins Regelschulsystem aufgenommen werden. Wir werden alles daran setzen, um diese Maßnahme so schnell als möglich verpflichtend umzusetzen“, so Mahr abschließend.