Klubobmann Ing. Mahr zu 14-jährigem Serientäter: Härteres Vorgehen gegen frühreife Schwerkriminelle

FPÖ sieht dringenden Handlungsbedarf

„Der Zustand ist gegenüber unseren Bürgern unzumutbar“, stellt Klubobmann Herwig Mahr anlässlich der Berichte über den 14-jährigen Wiederholungstäter klar.

„Beim selbsternannten ‚König von Ebelsberg‘ handelt es sich laut Exekutive zwar um einen seltenen Einzelfall. Das Gesetz muss trotzdem entsprechend nachgeschärft werden, damit auch frühreife Kriminelle unserem Rechtsstaat nicht auf der Nase herumtanzen können und so unsere Bevölkerung gefährden“, sieht Mahr dringenden Handlungsbedarf.

Der 14-jährige Afghane soll bereits mehr als 140 Straftaten begangen haben. Den Großteil, bevor die Strafverfolgungsbehörden überhaupt eine rechtliche Handhabe gegen den Jungkriminellen hatten. Laut Polizei hat ihn das Jugendamt bereits aufgegeben, seine Eltern sind machtlos. „Ein derartiges Verhalten ist in unserem Land nicht zu dulden. Damit eine solche Situation nicht noch einmal aus dem Ruder läuft, sind Maßnahmen unausweichlich.“

„Der Bursche lebt seit mittlerweile gut sechs Jahren in Österreich. Er ist das beste Beispiel, wie Integration in unserem Land definitiv nicht auszusehen hat“, rügt Mahr und sagt abschließend: „Die Sicherheit unserer Bürger steht an vorderster Stelle. Im Hintergrund werden bei uns bereits Möglichkeiten geprüft, wie auf dieses heikle Thema der schweren Minderjährigen-Kriminalität reagiert werden kann.“