Klubobmann Ing. Mahr zu LR Gerstorfer: Jeder ist jetzt gefordert – Reformbudget geht alle an

Welche Partei nun reformwillig ist, wird sich zeigen – Gerstorfer erbt „Ackerl-Packerl“

„Über Jahrzehnte hindurch wurden die Hausaufgaben von den SPÖ-Landesräten nicht gemacht“, stellt der freiheitliche Klubobmann Herwig Mahr wiederholt fest. „Jetzt, wo der Reformbedarf unumgänglich ist, trifft es auch das SPÖ-Ressort Soziales, welches wirksame Reformen bis jetzt verschlafen hat.“

LR Gerstorfer erbe eben das „Ackerl-Packerl“. Dass Reformen und Einsparungen nachhaltig den Wirtschaftsstandort Oberösterreich absichern, müsse auch die SPÖ endlich zur Kenntnis nehmen, so Mahr im Hinblick auch auf unangenehme bzw. unpopuläre Maßnahmen.

„Wie die Regierungsmitglieder ihr gekürztes Budget verteilen, haben sie ohnehin selbst in der Hand. Aber besonders im Sozialbudget liegt sehr viel Einsparungspotential, das über viele Jahre nicht gehoben wurde“, so Mahr.

Klubobmann Mahr abschließend:

„Jetzt heißt es anpacken, auch im Sozialressort. Das von der FPÖ in Gang gebrachte Sozialprojekt geht demnächst auch in die Schlussphase. Zusammen mit den jetzt unmittelbar notwendigen Maßnahmen muss das Sozialressort langfristig so aufgestellt werden, dass soziale Leistungen in einem angemessenen Standard für unsere Bürger auch in Zukunft zur Verfügung stehen!“