Klubobmann Ing. Mahr zu Makor: Unqualifizierte SPÖ-Schimpftirade gegen Infrastrukturlandesrat

FPÖ: Eigentor der SPÖ! Hausgemachte Infrastrukturprobleme nun dem Nachfolger anhängen wollen, ist deplatziert

„Ausgerechnet die SPÖ, die Mutter der Verkehrsproblematik in Oberösterreich, patzt den FPÖ Infrastrukturlandesrat an“, wundert sich Klubobmann Herwig Mahr über die völlig deplatzierte Breitseite von SPÖ Klubobmann Makor gegen Landesrat Steinkellner. „Die Zusammenlegung der zuvor durch SPÖ und ÖVP geteilten Ressorts öffentlicher Verkehr und Straßenbau zu einem gemeinsamen Ressort Infrastruktur war jedenfalls der richtige Schritt von der FPÖ für Oberösterreich.“

„Mit jahrelangen verabsäumten Brückensanierungen und gegenseitiger Informationsblockade war die Infrastrukturpolitik in Oberösterreich vor der FPÖ eine wahre Katastrophe“, erinnert Mahr an das Herumwurschteln der SPÖ, die vormals dieses Ressort bekleidete. „Insbesondere im ehemaligen Verantwortungsbereich von Ex-SPÖ Chef Erich Haider haben jahrelanges SPÖ-Versagen ihre Spuren hinterlassen.“

„Diese SPÖ-Altlasten und das weitere Versagen der Bundes-SPÖ im roten Verkehrsministerium führten zu aktuellen verkehrstechnischen Missständen in Oberösterreich. Entgegen Klubobmann Makors Vorwürfen hat LR Steinkellner durch Verhandlungsgeschick und Managementqualitäten einen völligen Verkehrszusammenbruch im Linzer Raum sogar erst verhindert“, stellt Mahr klar.

„Für das neue Ressort Infrastruktur steht mit LR Günther Steinkellner mit Sicherheit der beste Mann am Ruder“, sagt Mahr. „Für die kommenden Herausforderungen ist für diese Periode zum Glück kein Roter in Verantwortung, denn wie wir wissen, sind die Genossen nur gut darin, neue Schulden zu produzieren. Das SPÖ-Sozialressort ist gezeichnet von Fehlplanungen und jährlichen Kostensteigerungen in Millionenhöhe.“

„Die SPÖ soll in ihrem einen verbliebenen Ressort lieber ihre Hausaufgaben machen, anstatt unqualifizierte Schimpftiraden auf einen echten Sachpolitiker loszulassen“, so Mahr abschließend.