Klubobmann Mag. Steinkellner: Blaues „Rohr-Frei“ gegen grüne Verkehr-Verstopfungspolitik

Ablehnung notwendiger Straßenbauprojekte gleicht einer bewussten Arbeitsplatzvernichtung

Die ablehnende Haltung der Grünen zur Linzer Ostumfahrung kommentiert FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner wie folgt: „Ziel der grünen Verkehrspolitik ist offensichtlich eine gänzliche Verstopfung des Individualverkehrs im Zentralraum. Ich kann allen staugeplagten Autofahrern und der Wirtschaft versichern, dass die FPÖ in dieser Frage ein wirksames ‚Rohr-Frei‘ sein wird.“

„Wenn die Politik nicht die Notwendigkeit einer Linzer Ostumfahrung erkennt und dieses wichtige Projekt nicht geschlossen in Angriff nimmt, dann stehen auch viele Arbeitsplätze auf dem Spiel. Ein funktionierender Warenverkehr und die heimischen Arbeitnehmer brauchen effiziente Verkehrswege als Lebensadern. Die trotzige grüne Verhinderungspolitik bei Westring und Ostumfahrung hilft uns hier nicht weiter, sie gleicht angesichts der steigenden Arbeitslosenzahlen sogar einer bewussten Arbeitsplatzvernichtung“, so Steinkellner weiter.

Generell lässt die verkehrspolitische Leistungsbilanz der schwarz-grünen Koalition zu wünschen übrig. „Anscheinend färbt die grüne Blockade-Mentalität auch auf die ÖVP ab. Es vergeht Jahr um Jahr, ohne dass die drängenden Probleme gelöst werden. Es herrscht allgemeiner Stillstand, die offenen Baustellen werden ständig mehr statt weniger“, so Steinkellner.

Zur Forderung der Grünen für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs sagt Steinkellner, „dass dieser Worthülse auch Taten folgen müssen. Ich vermisse einen klaren Standpunkt der Grünen, ob sie nun für eine Straßenbahn nach Rohrbach oder für die vernünftigere Beibehaltung in Normalspurweite sind. Auch bei der Lösung dieses Knotens helfen die Freiheitlichen gerne mit ihren Argumenten für die Mühlkreisbahn samt S-Bahn-System rund um Linz“, schließt Steinkellner.