Klubobmann Mag. Steinkellner: Landes-Rechnungsabschluss zeigt die Notwendigkeit für Verwaltungsreformen und Standortsicherungsmaßnahmen

Frei nach Finanzminister Spindelegger ist auch Oberösterreich ein Land mit Schuldenberg

Zum heute präsentierten Rechnungsabschluss des Landes Oberösterreich hält FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner fest: „Wir sehen nun schwarz auf weiß, dass eine große Notwendigkeit für Verwaltungsreformen und Standortsicherungsmaßnahmen besteht. In allen Bereichen sind Anstrengungen erforderlich, um die Ausgaben im öffentlichen Bereich zu senken. Die Politik hat endlich Mut und Entschlossenheit zu beweisen. Zudem muss vordringlich die Wirtschaft durch die richtigen Maßnahmen unterstützt und gestärkt werden. Denn das Haus Oberösterreich braucht sie als stabiles Fundament.“

Die Zahlen sprechen für sich: Für das Jahr 2013 beträgt das reale Defizit 251,78 Millionen Euro, die gesamten Ist-Schulden belaufen sich auf 425 Millionen Euro. Hinzu kommen noch die ausgelagerten Schulden, die im Jahr 2012 für eine gigantische Gesamtschuld von Höhe von zwei Milliarden Euro sorgten. Steinkellner: „Somit ist frei nach Finanzminister Spindelegger auch Oberösterreich ein Land mit Schuldenberg. Im Sinne der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen muss schleunigst ein neuer Weg beschritten werden.“

Das Zahlenwerk des Landes-Rechnungsabschlusses 2013 wird in den kommenden Wochen den Oö. Landtag intensiv beschäftigen. „Die Freiheitlichen werden dabei aufzeigen, in welchen Bereichen dringende Kursänderungen erfolgen müssen.“