Klubobmann Mag. Steinkellner: Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren bei Jobvergabe im öffentlichen Dienst berücksichtigen

Land Oberösterreich und Gemeinden sollen Vorbildwirkung zeigen und Engagement für die Allgemeinheit würdigen

„Sie sind in ständiger Rufbereitschaft und setzen nicht selten ihr Leben aufs Spiel, die Arbeit der Mitglieder unserer Freiwilligen Feuerwehren ist von unschätzbarem Wert“, sagt FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner. „Leider stößt ihr Engagement beim Arbeitgeber nicht immer auf Gegenliebe. Aus diesem Grund soll Land Oberösterreich sowie die Gemeinden Vorbildwirkung leisten und diese Menschen bei Jobvergaben oder Aufstiegsmöglichkeiten fördern.“

„Der öffentliche Dienst bekennt sich ja zur Ehrenamtlichkeit als einer der Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhalts“, argumentiert Steinkellner. „Diese wichtigen Leistungen sollen künftig zusätzlich gewürdigt werden! All jene, die bei den Freiwilligen Feuerwehren in einer 24-Stunden-Rufbereitschaft stehen und sich um einen Job bewerben bzw. interne Aufstiegsmöglichkeiten anstreben, müssen entsprechend berücksichtigt und gefördert werden.“

„Ehrenamtlichen Helfern dürfen keine Steine in den Weg gelegt werden. Ganz im Gegenteil, sie müssen nach bestem Wissen unterstützt werden“, so Steinkellner. „Aus diesem Grund werden wir in der kommenden Landtagssitzung einen entsprechenden Antrag einbringen.“