Klubobmann Mag. Steinkellner: Österreichs Universitäten bei aktuellem Uni-Ranking erneut „unter ferner liefen“

FPÖ fordert mehr Föderalismus für den Bildungsbereich

„Es besteht dringender Handlungsbedarf, um unsere Unis konkurrenzfähiger zu machen. Die ‚Verländerung‘ der Bildung muss endlich umgesetzt werden“, fordert heute der Klubobmann der oberösterreichischen Freiheitlichen, Mag. Günther Steinkellner, und nimmt Stellung zum wiederholt dürftigen Abschneiden der heimischen Universitäten im internationalen Vergleich.

Beim jährlich durchgeführten ‚Times Higher Education World Reputation Ranking‘ sucht man weiterhin vergebens nach Spitzenplätzen der österreichischen Universitäten. Österreich ist lediglich mit zwei Universitäten, der Uni Wien und der TU Wien, in den Top 200 vertreten. Wobei die Uni Wien etwas an Boden verlor, die TU Wien hingegen einige Plätze gewinnen konnte und nunmehr zwischen 160 und 170 rangiert.

„Erfolgreicher fallen einmal mehr die Ergebnisse unserer Nachbarländer Deutschland und Schweiz aus, welche ihr Bildungswesen föderal gestalten. Die ETH Zürich belegt den hervorragenden sechzehnten Rang und die Uni München Platz 46″, zeigt Steinkellner auf. „Diese Hochschulen befinden sich im europäischen Spitzenfeld und sind Landesuniversitäten. Ich fordere daher mehr Föderalismus für den österreichischen Bildungsbereich“, so Steinkellner abschließend.