Kriminelle Ausländer abschieben

Die Ermittlungen der Linzer Polizei zur Volksgartenschlägerei laufen auf Hochtouren. Mindestens 23 verdächtige Tschetschenen und Afghanen sind vergangenen Samstagabend mit Messern und Fäusten zu einer organisierten Massenschlägerei angetreten und haben einen Konflikt aus ihrer alten Heimat auf Österreichs Straßen ausgetragen. Es gab mehrere Verletzte.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner ist die Prügelei im Linzer Volksgarten Anlass für eine Aufforderung an die regierenden Politiker, die „rosarote Brille abzunehmen und den multi-kriminellen Realitäten ins Auge zu sehen“.

Bei Gewalt und Kriminalität kann es keine Toleranz geben.

Elf Polizeiwägen mussten anrücken, um die bürgerkriegsähnliche Situation mitten in Linz in den Griff zu bekommen. Die Oberösterreicher sehen nicht ein, dass sie für importierte Kriminalität mit Steuergeldern und Sicherheitsverlust bezahlen müssen. „Auf importierte Kriminalität kann es nur eine Antwort geben: Gesetze einhalten – ansonsten in die Heimat zurückkehren“, stellt der Linzer Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer klar.