LAbg. Kattnigg: Wir schaffen Standortinvestitionen ohne neue Schulden

FPÖ/ÖVP gibt zukünftige Kursrichtung zur Absicherung des Wirtschaftsstandorts vor 

„Die Schuldenpolitik der Vergangenheit hat dem zukünftigen Standort OÖ ein schweres Erbe hinterlassen“, sieht die freiheitliche Wirtschaftssprecherin LAbg. Evelyn Kattnigg in der Aktuellen Stunde des heutigen Landtages eine Notwendigkeit für den aktuellen Kassasturz. „Die nun von Schwarz-Blau eingeschlagene Nachhaltigkeit der Landesbudgetierung ist essentiell für die künftige Förderbarkeit des Standortes Oberösterreich.“

„Die Attraktivierung des Standortes ist ein ständiger Prozess und kann mit stetigen Impuls- und Langzeitmaßnahmen des Landes gesteuert werden. Forschung, Ausbildung, digitale und verkehrstechnische Infrastruktur sind die unumgänglichen Zugpferde, in welche nachhaltig investiert werden muss“, lobt Kattnigg den guten Weg Oberösterreichs.

„Die zukünftigen Einnahmen aus den FH-Studiengebühren können wieder sinnvoll in die Forschung reinvestiert werden. Infrastrukturprojekte des digitalen Netzes und sowie im Waren- und Personenverkehr auf Straße und Schiene werden trotz erheblicher Einsparungen bestmöglich gesetzt. Die Großprojekte Donaubrücke und Westring sind budgetär abgesichert“, stellt Kattnigg klar. „In Oberösterreich wurde das Ziel der budgetschonenden Erhaltung von Standortinvestitionen für das Jahr 2018 erfüllt“, sagt Kattnigg.

„In Sachen Ankurbelung der Wirtschaft durch Senkung bei Lohnnebenkosten sowie Gesamtsteuerentlastungen bin ich seit Jahren erstmals wieder guten Mutes, dass unsere künftige Bundesregierung etwas auf die Beine stellen wird“, so Kattnigg abschließend.