LAbg. Mag. Lackner: SPÖ-Bildungschaos sofort beenden!

Faymann forderte Vorschläge von den Ländern zu möglichen Einsparungen, seine Ministerin blockiert Verländerung von vorn herein

„Bei der SPÖ weiß die Rechte nicht, was die Linke tut! Kanzler Faymann forderte erst von den Ländern Vorschläge zur Lehrerverwaltung ein, nur einen Tag später schließt seine Ministerin Heinisch-Hosek die vielversprechende Maßnahme der Verländerung bereits im Vorfeld aus“, wundert sich FPÖ-Bildungssprecherin LAbg. Mag. Silke Lackner. „Bei den Sozialisten wäre man gut beraten, sich eine gemeinsame Linie zurecht zu legen!“

Die Freiheitlichen fordern bereits seit geraumer Zeit eine Verländerung in der Schulverwaltung. „Seitens des Landes soll etwa die gesamte Ausführungsgesetzgebung liegen, das Personalmanagement, die Schulorganisation und -aufsicht etc.“, schildert Lackner, „seitens des Bundes sollen einheitliche Bildungsziele und –inhalte vorgegeben werden, er muss auch die externe Leistungskontrolle durchführen.“ Für diese freiheitlichen Vorstöße konnte sich auch Landeshauptmann Dr. Pühringer erwärmen.

„Wir hoffen, dass insbesondere bei den Sozialisten – nach dem hochnotpeinlichen Rückzieher nach einem auf dem Rücken der Kinder geplanten Sparkurs – endlich zukunftsträchtige Ideen geboren werden“, so Lackner. „Es ist an der Zeit, eine entsprechende föderale Zuständigkeitsregelung zu treffen. Das bis dato laufende System ist nicht nur extrem aufwändig, sondern auf Dauer unleistbar!“