LAbg. Schießl: Grünen Energiephantasien wurde endlich ein Riegel vorgeschoben

Oö. Landtag stellt Energiestrategie auf neue Beine

„Den grünen Energiephantasien, welche die Handschrift von Rudi Anschober trugen, wurde endlich ein Riegel vorgeschoben“, resümiert der Energiesprecher der FPÖ-Oberösterreich, LAbg. David Schießl über die beschlossene Energiestrategie ‚Energie-Leitregion OÖ 2050′ in der heutigen Landtagssitzung.

„Wir stellen erneuerbare Energien nicht in Frage. Die Laufzeitverlängerung von Biogasanlagen und der Erhalt der Förderung der Kleinwasserkraft sind zwei von uns initiierte einstimmig im Oö. Landtag verabschiedete Resolutionen. Ohne Förderung wäre sonst ein wirtschaftliches Betreiben nur schwer möglich. So bleibt auch die Wertschöpfung der Region erhalten“, stellt Schießl klar.

„Den Zukunftsversionen der Grünen bezüglich Windkraft können wir nichts abgewinnen. Wir befürworten Windkraft nur dort, wo sie effektiv, wirtschaftlich und unter Berücksichtigung des Anrainerschutzes möglich ist. Mit der neuen Energiestrategie wird auch der Mindestabstand von Windkraftanlagen von 800 Meter auf 1000 Meter erhöht und die Mindestleistungsdichte angepasst. Das ist unbedingt notwendig, da die technische Entwicklung in den letzten 15 Jahren auch vor der Windkraft nicht Halt gemacht hat“, berichtet Schießl.

„Wir Oberösterreicher sind Musterschüler im Bereich Energie und Umwelt. Heizen mit erneuerbaren Energien, energiebewusstes Bauen und Sanieren, die Errichtung von Solar- und Photovoltaikanlagen – um nur einige umweltbewusste Maßnahmen zu nennen. Auch kommen 80 Prozent der Pelletsheizungen EU-weit aus unserem Bundesland. Oberösterreich ist hier Vorreiter und die Musterregion in Europa“, sagt Schießl.

„Der positive Zuspruch der Bevölkerung zur neuen Energiestrategie in den letzten Wochen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Schießl abschließend.