LAbg. Wall: Linker Gleichbehandlungswahn muss ein Ende haben!

FPÖ lehnte SPÖ-Antrag auf eine völlige Gleichstellung von Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung ab

„Wir leben in einem über die Maßen toleranten Land, wo auch Homosexuelle ein gutes Leben führen können. Trotzdem wird von linker Seite den Österreichern permanent ein schlechtes Gewissen gegenüber Minderheiten eingeredet“, so FPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ulrike Wall im letzten Verfassungsausschuss. „Die von den Sozialdemokraten geforderte völlige Gleichstellung von Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung haben wir – gemeinsam mit der ÖVP – selbstverständlich abgelehnt!“

„Irgendwo muss dieser gelebte Gleichstellungswahn einmal ein Ende haben! Da geht es längst nicht mehr nur um Toleranz, in Wahrheit führt diese Haltung zu einer Diskriminierung der Mehrheitsbevölkerung“, so Wall. „Diese Gleichstellungsgesetze stellen sich der Freiheit des Einzelnen immer mehr entgegen, dem kann die FPÖ nichts abgewinnen.“

Das geforderte Recht auf Adoption und künstliche Befruchtung für homosexuelle Paare ist der nächste SPÖ-Anschlag auf Familien – und außerdem ein Scheingefecht. Wall: „Es ist hinlänglich bekannt, dass es zehnmal mehr adoptionswillige Eltern gibt als zur Adoption frei gegebene Kinder. Die Bedürfnisse der Kinder müssen Vorrang haben, und sie haben ein Recht auf Vater und Mutter.“

„Die Regierungsverantwortlichen sollen sich im Angesicht unserer demographischen Krise besser um jene Paare sorgen, die selber Kinder hervorbringen können“, sagte Wall.