Landesrat Mag. Steinkellner: Sanierungsarbeiten an der Kremsbrücke in Kremsmünster

Zweiter Bauabschnitt der Generalsanierung startet Ende Februar

„Die Sanierungsarbeiten an der Kremsbrücke in Kremsmünster werden im Laufe dieses Jahres abgeschlossen. Als Ergebnisse erwarten uns neben einer verkehrssicheren Brücke auch ein verbesserter Verkehrsfluss durch Fahrbahnverbreiterungen“, so Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner.

Die Kremsbrücke in Kremsmünster wurde im Jahre 1962 errichtet und liegt auf der B 122 Voralpen Straße. Nach den Vorarbeiten an der Fahrbahnübergangskonstruktion auf der  Seite Kremsmünster im Jahr 2016, erfolgt in diesem Jahr der 2. Bauabschnitt. Die Generalsanierung soll im Zeitraum von Ende Februar bis Anfang November 2018 durchgeführt werden.

Die wesentlichen Maßnahmen umfassen dabei die Instandsetzungen des Tragwerks, die Verstärkung der Fahrbahnplatte sowie die Erneuerungen der Abdichtungen, der Entwässerung, der Randbalken, der Brückenausrüstung und des Belages. Die Bauarbeiten werden unter halbseitiger Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt. Die Bauabschnitte werden auch in Längsrichtung der Brücke unterteilt. Dadurch ist ein schnelleres Passieren der Engstelle durch den Verkehr gewährleistet. Im Zuge der Sanierung wird auch die Fahrbahnbreite von derzeit 6,60 m auf künftig 7,00 m verbreitert werden. Des Weiteren wird der Kreuzungspunkt mit der L 554 Schlierbacherstraße verbreitert, um die Linienführung Richtung Schlierbach weiter zu verbessern.

Unter dem Brückentragwerk führt neben der Bahnlinie Kremsmünster-Wartberg auch eine Gemeindestraße sowie ein Geh- und Radweg. Auch im Bereich der Bahnlinie erfolgt eine Generalsanierung des Brückentragwerkes. Während der Bauarbeiten an der Brücke werden allerdings der Zugverkehr, die Gemeindestraße ebenso wie der Geh- und Radweg von den Baumaßnahmen nicht beeinträchtigt werden. „Derartige Sanierungen sind unumgänglich, um die hohe Qualität unseres Straßennetzes für unsere Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft aufrechtzuerhalten“, so der Landesrat abschließend.