LHStv. Dr. Haimbuchner: FP-Wirtschaftsprogramm wird durch Studie des Sozialministeriums betätigt

Einsparungen mit Hausverstand und ohne Scheuklappen angehen

Im freiheitlichen Wirtschaftsprogramm wird bei der Zusammenlegung der Sozialversicherungsanstalten ein Einsparungspotential von rund 1 Milliarde Euro jährlich geortet. Der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner zeigte in diesem Zusammenhang heute auf, „dass dieser Ansatz nun durch eine Studie der ‚London School of Economics‘ – in Auftrag gegeben vom Sozialministerium – bestätigt wird.“

Inhalt dieser Studie ist die Effizienz der österreichischen Sozialversicherungen. Gemäß der wissenschaftlichen Studie lassen sich bei einer teilweisen Zusammenlegung, verstärkter Kooperation und einer Harmonisierung der Leistungen – konservativ geschätzt – bis zu 845 Mio. Euro jährlich einsparen.

„Wenn man Einsparungen erzielen will, dann gibt es auch Mittel und Wege dazu. Man muss die Dinge nur mit Hausverstand und ohne Scheuklappen betrachten. Wir müssen uns von dem Filz und Speck, der über die Jahrzehnte bei den Sozialversicherungsträgern aufgebaut wurde, verabschieden und schlanke, effiziente Strukturen schaffen. Das erfordert natürlich Mut und Engagement und genau das zeichnet freiheitliche Politik aus“, betonte Haimbuchner abschließend.