LPS Schreiner: FPÖ plädiert klar für Verbleib der Kruzifixe in Amtsräumen

Abendländisch-christlich geprägte Gesellschaft muss in Österreich erhalten bleiben

Klar für den Verbleib der Kruzifixe in Amtsräumen spricht sich der Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich, GV Erwin Schreiner aus. „Hier geht es um den Erhalt unserer Kultur und unserer Lebensart. Es droht ohnehin schon zunehmend der Verlust der eigenen Identität – im kulturellen, gesellschaftspolitischen und religiösen Bereich“, so der FP-Landesparteisekretär zum neuen Streit in der Koalition, wonach es nach Ansicht von SPÖ-Staatssekretärin Duzdar keine Kreuze mehr in Amtsräumen wie etwa bei Gericht oder in Schulklassen geben soll.

„Die abendländisch-christlich geprägte Gesellschaft muss in Österreich sichtbar erhalten bleiben. Das Kruzifix gehört ebenso zu unserer christlichen geprägten Kultur und Lebensart wie das Fest des heiligen Martins oder der Nikolaus. Wenn man nunmehr das Burkaverbot mit einem Verbot des christlichen Kreuzes verbindet, so muss klar festgehalten werden: Ein muslimisches Kopftuch gilt als ein Zeichen der Unterdrückung der Frau, hindert im alltäglichen Leben an der Kommunikation. Das Kreuz hingegen ist zu Recht für viele Bürger auch ein Symbol unserer Identität und Tradition, es schränkt niemanden ein“, schloss Schreiner.