LPS Schreiner: Schuldirektoren auf verbotene parteipolitische Einflussnahme sensibilisieren

Für den Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich, Erwin Schreiner, zeigt das Ergebnis des Berichtes des Landesschulrates zum abgebrochenen Schulvortrag „Die extremistische Herausforderung“ an einer Linzer Schule, dass es notwendig ist, bei den Direktoren und Lehrern an unseren Schulen ein entsprechendes Bewusstsein für die politische Dimension solcher Veranstaltungen zu schaffen. Schulen dürfen nicht als Orte für politische Hetze und Verunglimpfung politischer Parteien missbraucht werden.“ Es sei keinesfalls akzeptabel, in einem Vortrag über Salafisten und Staatsverweigerer die FPÖ mit Extremismus in Verbindung zu bringen.

„Pädagogen und Direktoren haben eine Verantwortung gegenüber unseren Kindern, denen sie Inhalte vermitteln. Experten, die zu einem Vortrag oder einer Diskussion eingeladen werden, können keinesfalls freie Journalisten, die in Wahrheit Funktionäre der Grünen sind, einseitig in Schulen Vorträge halten“, betont Schreiner, dass ganz klar auch bei Vortragspersonen die Objektivitätskriterien zu erfüllen sind.
„Es gilt eindeutig das Schulunterrichtsgesetz mit den entsprechenden Erlässen, wo klar geregelt ist, dass parteipolitische Einflussnahme verboten ist.  Das Fach politische Bildung ist nicht dazu da, politische Einstellungen oder Meinungen als gut oder schlecht zu beurteilen, sondern die Vielfalt dieser aufzuzeigen“, betonte Schreiner abschließend.