LPS Schreiner zu Stadlbauer: SPÖ scheitert mit Retro-68iger-Politik in Oberösterreich

SPÖ OÖ soll mit Kern abklären, wie sie es mit der FPÖ halten wollen/sollen/können/dürfen …

„Die Genossen wären gut beraten, sich endlich mit der Realität und den Themen, die die Menschen bewegen, zu beschäftigen. Das ist nämlich mit Sicherheit nicht das Binnen-I, sondern es sind die wichtigen Themen Sicherheit oder auch die kaum vorhandene Integration“, so der FP-Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich, Erwin Schreiner in Richtung SPÖ. „SPÖ-Landesgeschäftsführerin Stadlbauer und ihre Landesvorsitzende Gerstorfer wären gut beraten, sich mit dem Bundesvorsitzenden Kern abzustimmen, wie sie es denn nunmehr mit uns Freiheitlichen halten wollen/sollen/können/dürfen….. Aber offenbar gibt es bei den Genossen innerparteilich gröbere Probleme, eine gemeinsame Linie zu finden. Mit ihrem kategorischen Nein zu einer etwaigen Zusammenarbeit nach der Wahl mit den Freiheitlichen greift Stadlbauer einem etwaigen Ergebnis einer innerparteilichen Abstimmung vor.“

„Interessant ist, dass die SPÖ in Oberösterreich offenbar weiterhin der Ausgrenzungspolitik von Vranitzky anhängt. Der FPÖ geht es um Österreich und nicht um parteipolitisches Kleingeld. Die SPÖ soll das unbedingt noch zeitgerecht vor den Nationalratswahlen abstimmen und abklären. Und der Wähler würde ohne klarer Haltung der Genossen die Katze im Sack kaufen. Die Wähler haben ein Recht darauf zu wissen, ob die SPÖ-Ausgrenzung gegenüber der FPÖ ein Ende hat oder nicht“, betont Schreiner.  „Die Retro-68iger-Politik der Genossen ist nicht nur Oberösterreich gescheitert.“