LR Dr. Haimbuchner: Rechnungshof bestätigt Einsparungspotential bei Bezirkshauptmannschaften

Zusammenlegung von Behörden kann Einsparungen um zwei Drittel erbringen

Eine klare Haltung vertritt die FPÖ Oberösterreich. „Wir müssen bei den Behörden sowie bei der Verwaltung sparen und nicht bei den Menschen“, so der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner. Nunmehr habe der Bundesrechnungshof die Effizienz der Bezirkshauptmannschaften in Niederösterreich und der Steiermark unter die Lupe genommen. „Das Ergebnis der Prüfer bestätigt die langjährige Forderung der FPÖ nach einer Zusammenlegung der Bezirkshauptmannschaften“, zeigt sich Haimbuchner zufrieden, dass der Bundesrechnungshof als glaubwürdige und unabhängige Instanz die FP-Linie bei der Verwaltungsreform bestätigt.

Laut dem Bundesrechnungshof verursachen Bezirksbehörden mit bis zu 40.000 Einwohnern einen um zwei Drittel höheren Personalaufwand als Bezirkshauptmannschaften mit über 80.000 Einwohnern. „Die Möglichkeit nach einer Zusammenfassung der Bezirksbehörden bedeutet nicht, dass die Bezirke selbst, welche gewachsene Größe der Identifikation sind, zusammengelegt werden sollen. Sondern lediglich die Ämter und die Verwaltungsstrukturen sollen so angepasst werden, dass mit dem Geld der Steuerzahler möglichst sorgsam umgegangen wird“, betont Haimbuchner abschließend.