LR Dr. Haimbuchner zu SJ-Vorschlag: Mit Gesundheit der Menschen spielt man nicht

„Kiffen für die Hypo“ ist verspäteter Faschings- und verfrühter Aprilscherz

„Kiffen für die Hypo“. Mit dieser Forderung macht die SJ-Landesvorsitzende und stellvertretende SP-Landesvorsitzende Fiona Kaiser auf sich aufmerksam. „Diese abstruse Forderung ist für den Fasching verspätet, für einen Aprilscherz zu früh“, so der der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner: „Ich verstehe, dass Frau Kaiser mediale Aufmerksamkeit erringen will. Aber mit der Gesundheit der Menschen spielt man nicht.“

Zahlreiche Studien belegen, dass der Konsum von Cannabis als Einstieg in den Drogenkonsum zu sehen ist. „Die gesundheitsschädlichen Folgen sind hinlänglich bekannt. Die heimischen Drogengesetze dürfe nicht aufgeweicht werden – auch nicht unter dem Deckmantel, die maroden Staatsfinanzen mittels Steuereinnahmen aus dem legalen Verkauf von Cannabis sanieren zu wollen.“

„Ich verbuche diese Forderung als Aufschrei einer Kandidatin, die sich für die Kandidatur für den Verbandsvorsitz der SJ Österreich ins Gespräch bringen will. Ernst nehmen kann man diesen Vorschlag beim besten Willen nicht“, so Haimbuchner abschließend.