Massiver Vandalismus gegen FPÖ-Plakate

Mitten im oberösterreichischen Landtagswahlkampf sieht sich die FPÖ mit massiven Vandalenakten konfrontiert. Quer durch das Land werden derzeit Werbeplakate der Freiheitlichen beschmiert und zum Teil sogar zerstört. Hinter den Beschädigungen steckt offenbar System. Der Landesgeschäftsführer der FPÖ Oberösterreich, Hubert Schreiner, spricht von einer „Welle an Vandalismus“. Die FPÖ hat nun Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt erstattet.

„Viele Bürger rufen bei uns an und melden sichtlich empört kaputte Plakatstandorte. Aber nicht nur unsere Plakate werden ruiniert, auch unsere Veranstaltungen werden von deutlich zuordenbaren Gruppierungen gestört“, sagt Schreiner. Zuletzt hatten sich beim Wahlauftakt in Wels linke Krawallmacher unter die Besucher der Veranstaltung gemischt. Durch die vor Ort anwesenden Sicherheitskräfte konnte eine Eskalation verhindert werden. Auch bei der „Heimat-Tour“ der Freiheitlichen am Donnerstag in Schärding waren linke Demonstranten vor Ort. Ihr Ziel war es, „Strache und Haimbuchner daran zu hindern, ihre Reden abzuhalten“, was jedoch nicht gelungen ist.

„Der Wahlkampf steht nicht im Zeichen von Fairness und Demokratie. Den anderen Parteien gehen die Sachargumente sichtlich aus. Nur so ist zu erklären, warum sie zu derart undemokratischen Mitteln greifen“, kritisiert Schreiner.