Multikulti: „Hab ich da was nicht verstanden?“

Die normal gebliebenen Österreicher, also jene, die arbeiten oder einen Haushalt führen, die Steuern zahlen oder eine Ausbildung machen, die Familien haben oder vielleicht welche wollen und die lieber bescheidene und freundliche Nachbarn sein wollen als Terroristen, verstehen die Welt nicht mehr.

Kolumne „Ohne Maulkorb“

Multikultur wurde uns immer so schön eingeredet. Man hat uns eine wahre Bereicherung versprochen. Man hat uns – den naiven Normalo-Österreichern ohne Welterfahrung – gesagt, wenn ihr viele Fremde ins Land holt, wird alles bunter, vielfältiger, offener, herzlicher und schöner.

Doch die letzten Tage können einem da schon aus dem Konzept bringen:

  • In Linz wird eine Mieterin abgemahnt, weil sie um 17 Uhr mit dem Staubsauger die Wohnung reinigt und sich der moslemische Nachbar aufgrund des unglaublichen Lärms beim Abendgebet gestört fühlt.
  • An der österreichischen Grenze werden ausreisende Terrorkämpfer erwischt, die gerade in den Dschihad unterwegs waren. Es braucht nicht extra erwähnt zu werden, dass diese Prachtkerle alle über das Asylwesen zu uns kamen.
  • Wie der Verfassungsschutz meldet, gibt es seit Jahren eine gewaltbereite islamistische Szene. Nicht nur in Wien, auch in Oberösterreich und Salzburg. Aber den Beamten wären die Hände gebunden und man könne leider nur zusehen.
  • Und noch ein Beispiel zur Illustration der umfangreichen kulturellen Bereicherung: Im deutschen Rheinland-Pfalz hat ein gebürtiger Asiate die Nachbarskatze mit einem Bunsenbrenner gegrillt und gegessen. Angeblich seien dort in der Gegend in letzter Zeit 30 Hauskatzen verschwunden. Er berief sich auf seine Esskultur.

Irgendwas haben wir da wohl falsch verstanden. Wir haben uns das ganz anders erhofft. Oder waren Sie auch einer derer, die von Anfang an skeptisch waren? Haben Sie nie für die Zuwanderung plädiert? Ach was, man hat Sie gar nicht abstimmen lassen? Sie durften nie mitreden? Sachen gibt’s…