NAbg. Brückl: Neue ICE-Halte in Schärding sind Zugewinn für die Region

Bahnhof Schärding wird in Funktion als Nahverkehrsdrehscheibe aufgewertet

„Künftig wird wieder zwei Mal täglich ein ICE am neu sanierten Bahnhof Schärding halten. Die Umsetzung der langjährigen Forderung der Bezirks-FPÖ ist ein weiterer Beleg dafür, dass eine freiheitliche Regierungsbeteiligung Handschlagqualität hat und die Bedürfnisse der Bürger ernst genommen werden“, zeigt sich der Bezirksparteiobmann der FPÖ Schärding Hermann Brückl über die von Infrastrukturlandesrat Mag. Günther Steinkellner angekündigte Aufwertung des Bahnhofs Schärding erfreut.

Zwar sei Schärding auch bisher gut an den hochrangigen Fernverkehr in Passau und Linz angebunden gewesen, es habe aber keine Direktverbindung nach Wien gegeben. „Ab Dezember wird täglich um 9:10 der ICE 228 von Wien nach Frankfurt und um 20:50 der ICE von Frankfurt nach Wien in Schärding halten. Damit besteht in Zukunft ein direkter Anschluss an den Fernverkehr. Das stärkt den Bezirk und ist ein Zugewinn für alle Innviertler“, hebt Brückl den positiven Effekt der neuen ICE-Halte auf die Region hervor. Zusätzlich würden die Verknüpfungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Mobilitätsarten nach dem umfassenden Umbau des Bahnhofs Schärding, im Zuge dessen eine P&R-Anlage mit 238 PKW- und 75-Fahrradstellplätzen und ein neuer Busterminal errichtet worden seien, weiter ausgebaut werden. „Die neuen ICE-Halte sind daher eindeutig zu begrüßen und stellen für die Bürger eine attraktive Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs dar“, so Brückl abschließend.