NAbg. DI Deimek: Goldpreismanipulation ist Anschlag auf Volksvermögen

OeNB seit 10 Jahren im Winterschlaf

Die Studienautoren Albert Metz und Rosa Abrantes-Metz erhärten den Verdacht, dass es im Bereich des Londoner Gold-Fixings zu Manipulationen gekommen ist. „Manipulationen sind ein Anschlag auf das Volksvermögen. Zahlreiche Sparer haben Gold als Alternative zu risikoreichen Papieren gewählt. Jetzt müssen die Behörden aktiv werden – auch in Österreich“, fordert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Gründer der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“, Gerhard Deimek, konkrete Maßnahmen seitens des Finanzministeriums und der Oesterreichischen Nationalbank.

„Die Nationalbank und Ewald Nowotny scheinen sich erneut in Lethargie zu üben und in ihrem Phlegma zu verharren“, kritisiert Deimek. Schließlich gibt es Hinweise darauf, dass der Markt seit zehn Jahren Manipulationen ausgesetzt ist. Von diesen problematischen  Preisschwankungen seien schließlich auch die staatlichen Goldreserven betroffen. „Der Goldmarkt umfasst immerhin 20 Billionen Euro. es kann nicht sein, dass internationale Großbanken auf dem Rücken unserer Krisenvorsorge ein Vermögen machen“, schließt Deimek.